Wohngebäudeversicherung
Das eigene Haus ist für die meisten Menschen die wohl größte finanzielle Ausgabe ihres Lebens. Doch bei allem Glück können schnell Gefahren wie Feuer, Leitungswasser oder Unwetter immense Schäden anrichten, oder den befürchteten Totalverlust nach sich ziehen.
Laut Schadensstatistiken der Versicherer sind jedes Jahr etwa ein Sechstel der Gebäudeverträge von Schäden betroffen. Die Wohngebäudeversicherung ist nicht zuletzt deswegen, die gängigste und wichtigste Versicherung für Hausbesitzer.
Eine Gebäudeversicherung versichert folgende Gefahren:

Feuer (Brand, Blitzschlag, Explosion)

Leitungswasser

Sturm- und Hagel

Überschwemmung und Erdbeben

Schneedruck und Lawinen

Erdsenkung und Erdrutsch
Mit dem gleitenden Neuwertfaktor wird die Versicherung dynamisiert, d.h. der Wert des Gebäudes wird angepasst. Um eine Unterversicherung zu vermeiden, wird eine ausreichende Versicherungssumme mit bestimmten Verfahren ermittelt, beispielsweise durch Angabe der Wohnfäche oder die üblichere Wertermittlung anhand des Gebäudewertes in Mark 1914.
Die Versicherungsprämie errechnet sich nach:

Bauartklasse (Massiv, Fachwerk, Fertighaus)

Art der Dachung (Ziegel, Schiefer, Pappe)

Wohnort / Risikozone

die Nutzung (privat, gewerblich)

Ausstattung des Hauses
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